Vorne weg

Es ist natürlich Unfug, wie ich hier auf dem Blog mit Tags und Kategorien um mich werfe, allein: ich denke es dient der Übersicht und dem Wiederfinden. Dennoch dürft Ihr mich gerne dafür beschimpfen.

Für Grundlagen der Beschimpfung empfehle ich: Carola Pohlen: Kategorien, die fiesen Biester. Identitäten, Bedeutungsproduktionen und politische Praxis, in: Jutta Jacob, Swantje Köbsell, Eske Wollrad (Hg.): Gendering Disability. Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht, , transcript Verlag: 2010, S.95-111
Und kauft das Buch.

Fundstück zur Diskussion

[Ergänzend zu den Posts zu kuratorischer Filmarbeit und Archivierung und so ein Fundstück. Ulrich Gregor schrieb 1972 ein Vorwort zum ersten Verleihkatalog der "Freunde der deutschen Kinemathek" (heute arsenal - institut für usw.), das mir der Dokumentation wert zu sein scheint und das ich mit Einverständnis von Ulrich Gregor hier wiedergebe. Ich danke Ulrich Gregor für die freundliche Erlaubnis der Wiedergabe.]

Plädoyer für ein neues Verleihprogramm

Zum ersten Mal legen die “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” einen Katalog der von ihnen vertriebenen Filme vor. Die Herstellung eines solchen Katalogs war seit einiger Zeit unumgänglich, da sowohl die Zahl der zur Verfügung stehenden Filme wie die Zahl der Anfragen stetig zunahm, nicht zuletzt auch deshalb, weil die “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” gemäß ihrer ursprünglichen Zielsetzung einen großen Teil der auf dem “Internationalen Forum des Jungen Films” gezeigten Filme in ihren Verleih übernehmen konnten. Damit ist es endlich möglich geworden, Filmfestspiele nicht nur an einem Ort und zu einer Zeit stattfinden zu lassen, sondern die neuen Filme eines Festivals auch allen anderen Institutionen  zur Verfügung zu stellen, die eine Arbeit mit dem Medium Film leisten, welche nicht am Kommerz orientiert ist. Das “Festival” wird seiner kulturellen Mythologie entkleidet, es ist nicht länger nur Ritual, Selbstbestätigung und Selbstzweck, sondern es wird zum Motor einer permanenten sinnvollen Arbeit.

Einen Filmverleih aufzubauen, war von den “Freunden der Deutschen Kinemathek eV.” zunächst keineswegs intendiert; vielmehr hat sich dies als natürliche Folgeerscheinung der Programmarbeit für die Veranstaltungen der “Freunde” und für das seit 1970 bestehende Kino “Arsenal” in West-Berlin ergeben. Nicht nur kamen immer wieder ausländische Filmmemacher zu uns, die Kopien zurückließen, im Vertrauen darauf, daß deise bei den “Freunden” eine sinnvolle Auswertung finden würden; sondern bei der Arbeit für das “Arsenal” machten wir immer wieder die Erfahrung, daß es sich nicht lohnte, Filme für einzelne Aufführungen von weither herbeizuholen, daß auch Produzenten und Filmemacher nicht nur an einer vereinzelten Vorführung ihrer Filme interessiert waren, sondern vielmehr wünschten, eine weitere Zirkulation dieser Filme im nichtkommerziellen Bereich sicherzustellen. Diese Aufgabe haben die “Freunde” gern übernommen, weil ihnen nicht allein daran liegt, in Berlin ein Filmprogramm zu realisieren, das ein Maximum von Informationsmöglichkeiten bietet, sondern gleichzeitig die Arbeit mit und am Medium Film in der ganzen Bundesrepublik zu fördern. Die Arbeit für ein neues Kinomodell (das “Arsenal”), das sich als Alternative zum bestehenden Kinobetrieb versteht, und die Errichtung eines eigenen Verleihs bedingen sich wechselseitig; das eine ist ohne das andere nicht möglich.

Im Verleihprogramm der “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” finden sich fast ausschließlich Filme, für die sich kein anderer Verleiher in der BRD oder in West-Berlin interessierte (deshalb auch die verhältnismäßig geringe Vertretung des deutschen Films im Katalog : in der BRD gibt es Kooperativen und spezialisierte Verleiher, die diese Arbeit für den einheimischen Film zumindest partiell leisten). Das liegt zum Teil an der desolaten Kinosituation in der BRD, ebensosehr aber auch daran, daß die Art von Filmen, die in diesem Katalog vertreten sind, ins Programm der traditionellen Repertoire-Kinos ohnehin icht mehr hineinpassen. Der Katalog der “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” spiegelt ein Filmverständnis, das Film nicht mehr als ein Mittel der ästhetischen Verschönerung, Ablenkung oder Verschleierung, als Objekt des Konsums und der industriellen Spekulation, als Vehikel verdummender “Unterhaltung” betrachtet, sondern als ein Medium der Dokumentation, der Aufklärung, der Kritik und Reflektion, der persönlichen Aussage, des Experiments und der Phantasie.

Viele der in diesem Katalog vertretenen Filme sind in irer Zielsetzung politischer Natur, sie wollen informieren, provozieren oder agitieren; aber der Begriff des “politischen Films” wird von uns nicht eng oder dogmatisch verstanden : die besten dieser Filme vermitteln nicht nur “Inhalte”, sie “zertrümmern auch die erstarrten Formen des bürgerlichen Kinos”, sie entwickeln neue Erzählweisen, neue Strukturformen, neue Modelle der Kommunikation – nicht zufällig, sondern gerade infolge ihres thematischen Engagements.

Um sich zu entfalten, um wirken zu können,  brauchen diese Filme eine Vorführsituation, die anders ist als die auf passive Rezeption orientierte des traditionellen Kinos. Sie brauchen die Einordnung in einen Kontext, die Ergänzung, die Abwandlung oder den Widerspruch durch andere, verwandte oder kontrastierende Filmbeispiele; sie [S.1 // S. 2] verlangen nach begleitender Dokumentation und nach Diskussion. Damit kommt das Verleihangebot der “Freunde” der Konzeption der nichtgewerblichen Club- und Kommunalkinos entgegen, die gegenwärtig in der BRD (nicht zuletzt durch die Anregung des berliner “Arsenals”) entstehen.

Ganz offensichtlich bieten sich unter den Filmen dieses Katalogs verschiedene Möglichkeiten thematischer Gliederung an. Ein großer Teil der Filme kommt aus den Ländern Lateinamerikas und spiegelt die extrem konfliktgeladene Situation dieses Kontinents in aller Schärfe – sowohl mit den Mitteln des Dokumentarfilms wie mit denen des Fiktionsfilms, wobei die Unterschiede der Genres sich gelegentlich aufzulösen scheinen (DER WEG ZUM TOD DES ALTEN REALES). Eine andere Gruppe von Filmen beschäftigt sich mit den Problemen der französischen und italienischen Gesellschaft; sie versuchen – wie die Filme der Pariser Kooperative SLON -, die Kamera in den Dienst sozialer Aufklärung und Analyse zu stellen, sie den Arbeitern direkt in die Hand zu geben. Eine Reihe von Filmen kommen aus den USA, sie setzen sich mit dem Kolonialismus, mit Vietnam, mit der Situation in den Ghettos und der Tätigkeit militant-revolutionärer schwarzer und weißer Gruppen auseinander. Sie sind hervorgegangen aus der Arbeit engagierter Filmgruppen wie “NEWSREEL”. Auch die Probleme Afrikas werden in verschiedenen Filmen berührt : NO PINCHA, COME BACK AFRICA, MONANGAMBEEE, WECHMA.

Der historische Film ist im Programm der “Freunde”, wenngleich in bescheidenen Ansätzen, ebenfalls vertreten : durch ESPOIR und LA VIE EST A NOUS, zwei Filme, die es verdienten, der Vergessenheit entrissen zu werden.

Einer wie auch immer gearteten Klassifikation entziehen sich Filme wie GESCHICHTEN VOM KÜBELIND, DER GROSSE VERHAU, OTHON – es sind Filme, die nicht zuletzt (aber nicht allein) an der Revolutionierung des Kinos arbeiten. MARE’S TAIL ist eines der wichtigsten Beispiele des modernen “Experimental”-Films; er öffnet den Blick auf Möglichkeiten filmischen Ausdrucks, die bisher ignoriert wurden. Auch Filme dieser Art, deren Position in unserem Programm nur bei oberflächlichem Hinsehen vereinzelt erscheinen könnte, sind für unsere Arbeit von großer Bedeutung.

Viele der ausländischen Filme liegen nur in einer nicht untertitelten Originalfassung vor; aber wir meinen, daß unter Vorführbedingungen, wie wir sie uns vorstellen, auch das Einlesen eines Kommentars anhand einer deutschen Textliste, die wir in den meisten Fällen bereithalten, ohne weiteres möglich ist.

Das Programm der “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” ist nicht konzipiert wie das Programm eines gewerblichen Kinoverleihs, der seine Filme nach Gesichtspunkten des Erfolgs und der Wirtschaftlichkeit aussucht und infolgedessen Filme nicht aufnehmen kann, die die Rentabilität des Unternehmens infragestellen. Die “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” streben (wie es auch das Programm des “Arsenals” charakterisiert) eine möglichst breite Information an. Sie haben alle Filme aufgenommen, die ihnen wesentlich erschienen und die erreichbar waren. Sie verstehen ihre Arbeit also als die einer auf nicht-gewerblicher Basis funktionierenden Informationszentrale.

Der Katalog ist in zwei Teile geteilt : einmal die Filme aus dem bisherigen Angebot der “Freunde, zum anderen die Filme des “Internationalen Forums des Jungen Films”. Diese Filme sind separat aufgeführt, weil sie eine Einheit darstellen und weil der Verleiheinsatz dieser Filme zur Reduzierung von Transportkosten in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Filmclubs in Frankfurt erfolgt.

Wir hoffen, unseren Katalog in absehbarer Zeit noch um weitere Titel des “Internationalen Forums des Jungen Films” erweitern zu können, die im Moment noch verhandelt werden. Einige angekündigte Filme – so der japanische Film GISHIKI – sind leider erst nach der für 1972 geplanten Fernsehausstrahlung des Films verfügbar. [S. 2// S. 3]

Des weiteren ist beabsichtigt, den Katalog fortlaufend durch weiteres Material zu einzelnen Filmen (Kritiken, Texte, Interviews) zu ergänzen, das den Beziehern zugeschickt wird und dann einfach an den entsprechenden Stellen eingeheftet werden kann.

Das Verleihangebot der “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” richtet sich in erster Linie an die bestehenden oder in Vorbereitung befindlichen kommunalen Kinos, an die verschiedenartigen “Spielstellen”, die den Film als künstlerisches oder politisches Medium ernst nehmen: an Filmclubs, Universitäten, Volkshochschulen, Museen, Bildungszentren und verwandte Institutionen. Wir hoffen, daß der nicht-kommerziellen Filmarbeit in der BRD und in West-Berlin durch das Angebot dieses Katalogs neue Impulse gegeben werden. Wir möchten dazu beitragen, daß sich eine neue Art mit Film zu arbeiten, ausbreitet und daß sich ein neuer Typus von Zuschauer entwickelt, der nicht blind der Magie der Kinoleinwand verfällt, sondern hinter dem Film die Autoren sieht, die ihn gemacht haben und mit ihm etwas erreichen wollen, ebenso, wie die gesellschaftlichen Verhältnisse, die ihn konditioniert haben und in ihm dargestellt werden.

Um diese Arbeit zu entwickeln und voranzutreiben, braucht man nicht nur neue “Spielstellen” und Kinos, sondern auch ein neues Verleihmodell, zu dem sich das Angebot der “Freunde der Deutschen Kinemathek eV.” als Beitrag versteht.

Oktober 1971                                                                                                                                                                                                                    Ulrich Gregor

Ulrich Gregor: Plädoyer für ein neues Verleihprogramm, in: Freunde der Deutschen Kinemathek e.V. (Hg.): Verleihprogramm 72/73, Berlin: Selbstverlag 1972, S. 1-3 (im Druck unnummeriert). Der Text ist hier unverändert wiedergegeben, lediglich die Fettsetzung einiger Passagen wurde von mir ergänzt.
Warum ich dieses Fundstück doch recht interessant fand: im Zuge der Kritik die Lukas an der Umstrukturierung der Magical History Tour geäußert hat und der ich mich weitgehend anschliesse, fiel mir auf, dass ich zwar eine ganze Reihe von Entwicklungen die derzeit im Arsenalkino stattfinden, schwierig bis zweifelhaft finde (so etwa die zunehmende Ausrichtung auf Kunstkino und eine Überhöhung der eigenen kuratorischen Leistung bei gleichzeitigem Eklektizismus in Bezug auf eben etwa diese Magical History Tour), der Verleih jedoch noch immer recht unangefochten ist. Eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche Intention des Arsenalverleihs schien mir da spannend als Ausgangspunkt für eine Reihe von Überlegungen.

Da ist zum einen die Unterfinanzierung des Arsenals: zwar bekommt das Kino eine nicht unbeträchtliche Summe an Fördergeldern jedes Jahr, aber: diese reichen oft eher kaum für den Betrieb des Kinos und des Arsenals selbst. Filmreihen müssen offenbar weitgehend durch zusätzliche Mittel finanziert werden. Und dann bleibt eine der meines Erachtens wichtigsten Fragen noch immer unbeantwortet: der Verleih hatte – wie sich dem Verleihprogramm, aus dem obiges Zitat stammt, entnehmen läßt – eine ganze Reihe wichtiger Filme der 1970er Jahre im Verleih. Heute sind große Teile dieser Kopien nicht mehr nutzbar. Es wurde also versäumt aus dem Arsenal durch entsprechende Finanzierung nicht nur einen Verleih, sondern ein Archiv des politischen Kinos zu machen. Dies ist kein Versäumnis der Macher_innen, sondern eines der Kulturförderung.

Wäre frühzeitig daran gedacht worden, hätte das Arsenal in der einmaligen Lage sein können, heute Filme, nach denen nun oft weltweit mühselig gefahndet werden muss, verfügbar zu halten. Und es wäre überdies möglich gewesen, ein großes öffentlich sichtbares Archiv bekommen, das sich so wenig wie kein anderes in Deutschland von nationalstaatlichen Grenzen aufhalten läßt. Aus diesem larmoyanten “Was wäre wenn”-Spiel würde ich gern die Forderung ableiten: laßt uns, die wir den Verleih nutzen Geld fordern für das Arsenal!

Und noch etwas fällt an Ulrich Gregors Selbstdarstellung auf. Es mag der Form eines Vorworts zum Verleihkatalog geschuldet sein, aber in diesem älteren Text nimmt der Verleih eine mindestens gleichberechtigte Stellung neben dem Kino ein. Liest man die Stellungnahme der Arsenal Betreiberinnen zum sogenannten Relaunch, bekommt man den Eindruck, dass das heute anders ist. So heißt es dort zum Verleih: “Die Präsentation von Videokunst und Experimentalfilmen, die inhaltlich und formal häufig nicht der Kinonorm entsprechen, im eigenen Haus, auf Festivals, in Kunst- und Galerieräumen trägt dazu bei, die Bedingungen des Kinos ständig neu zu erforschen.” Die Erforschung der “Bedingungen von Kino” ist aber etwas anderes als die Ermöglichung von Kino und das Erforschen scheint mir eher Aufgabe von Kurator_innen der Aufführungen zu sein, als dass es als Ausrichtung eines Verleihprogramms taugt.

Die Schwerpunktverschiebung hin zu “Kunstkino”, wie sie in der stärkeren Gewichtung von Arsenal experimental und Forum Expanded zum Ausdruck kommt, ist mindestens ebenso zwiespältig: so ist es ausdrücklich zu begrüssen, dass eine Sammlung, die sich früh auch schon für Videokunst interessierte, dies dezidiert weiterverfolgt. Ebenso begrüßenswert ist es, dass nach Aufführungsformen für solche Bewegtbilder gesucht wird, die vom Kinosetting abweichen, aber: dies läuft einerseits Gefahr, die Verschiebung bestimmter filmischer Formen ihrem Produktionsmodus nach in der Aufführung zu reproduzieren. Farocki mag in den letzten Jahren zunehmend für Museen produzieren, dennoch sind einige seiner Werke nur vor dem Paradigma filmischer Kinoaufführungen in ihrer formalen Setzung verständlich. Will meinen: Arbeiten, die im Kontext von Museen und Gallerien entstanden sind, sollten nicht notwendigerweise in der Aufführung auf diese beschränkt werden. Vielmehr könnte es gerade mit diesen Arbeiten gelingen, das Kinosetting als Setzung erkennbar zu machen. Stattdessen den Kinobetrieb in Gallerien zu verlagern bzw. in artifiziell nachgebaute “Autokinos” kappt eine Referenzlinie und bleibt intendierten Vorstellungen von Vorführszenarien verhaftet.

Die Bedeutung des Arsenals besteht nicht zuletzt in seiner Rolle als Diskussionsraum für Film und Kino, vielleicht ist ja ganz schlicht diese Linie, die über zu viele unerläßliche Antragsformulierungen, die die eigene Bedeutung beschreiben, ein wenig ins Hintertreffen geraten ist.

1 comment to Fundstück zur Diskussion

  • Das ist tatsächlich ein sehr interessanter Text. Wenn man einige ideologische Artefakte der Siebziger Jahre (den “aktiven Kinozuschauer” zum Beispiel) abzieht und sich zusätzlich ein paar Gedanken darüber macht, wie man die technischen Ressourcen der Digitalisierung sinnvoll einsetzen könnte, wäre das immer noch gültig als Aufgabenbeschreibung eines alternativen Filmarchivs, das es real leider nie so recht gegeben hat und das es heute noch weit weniger gibt als zum Zeitpunkt des Verfassens des Textes. Ich stimme Dir darin zu, dass der schlechte Zustand, in dem sich große Teile des Archivs befinden, ein Skandal ist, den zu beheben eine unbedingte Notwendigkeit ist. Natürlich kann das nur über Fördermittel gehen. Es ist aber leider schon auch ein Problem, wenn das Arsenal selbst die besten Gelegenheiten, auf die Existenz und Bedeutung des Archivs hinzuweisen, vorüber gehen lässt: zuletzt natürlich vor allem das 40-Jahre-Forum-Programm. Aber über dessen Gestaltung habe ich mich inzwischen genug echauffiert…

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